Home Biographie Diskographie Downloads Gästebuch Extras

Hearted Mother
Arty McLloyd
Prey Loot
Yurolf Cucumba
James Carlson
Lenny Johnson
J. F. Mam J. Jasond

Prey Loot

Prey Loot. Seit je her ein fragwürdiges Geschöpf. Geboren wurde er so ungefähr in der Nähe eines Krankenhauses. Niemand kümmerte sich darum, wo oder wann er geboren wurde. Man behauptet sogar, dass er niemals geboren wurde. Doch Prey konnte sich schnell in seiner Umgebung etablieren.
Er begann sich selbstständig das Lesen beizubringen und verbrachte seit seiner Kindheit nie auch nur eine Minute damit über nichts nachzudenken oder nie etwas zu beobachten. Sein Humor bezog sich schon wärend seiner Jugendzeit auf Autoritäre Personen. So hatte er in der Schule eine schwere, aber doch stets gut geführte Schulzeit. Doch an jenem Tag sollte sich eineiges ändern.
Prey erkannte eines der wichtigtsten Gesetze der Natur: Niemand war von vorgestern, doch alle konnten im Glanz des Tageslichtes bei Nacht innerlich zittern.
Als er sich über sie Tragweite dieses Gesetzes bewusst wurde, begann er seine ersten wissenschaftlichen Bücher zu schreiben und damit sein Geld zu verdienen. Doch sollte seine Entdeckung nicht unbemerkt bleiben. Ein anerkannter Professor der Innerkünstlichen Energie brachte Prey Loots These auf eine Formel und begann damit gewisse Experimente durchzuführen. Der Professor (dessen Name hier nicht erwähnt werden darf) übte damit ein großes Interesse auf die Allgemeinheit aus. Doch als er mit Prey Loot auf einer öffentlichen Autobahn versuchte seine These zu beweisen wurden sie von der Polizei festgenommen und eine Psychatrie verwiesen.

Prey Loot's Meisterwerk von 1995 "Zusammengepuzzeltes Zerbro-
chenes Rotes Glas auf grünem Untergrund mit schwarzem Rand.png"

Es stellte sich heraus, dass sowohl Prey als auch der Professor an einer kognitiv-selektiven Hirnunterdrückungsabwicklung litten. Prey konnte durch einen speziellen Eingriff gerettet werden, doch für den Professor kam jede Hilfe zu spät, wobei sich später herausstellte, dass es sein Vater war und somit die Krankheit vererbar sei. Prey ließ sich davon allerdings nicht seine Lebensfreude nehmen. Er begann nach seiner gewissen Phase künstlerisch und auch logisch denkend aktiv zu werden.
Als er im Jahr 2000 auf seiner eigenen Kunstaustellung Arty McLLoyd kennenlerente, spürte er bereits bei seiner Anwesenheit seine kreativ-avantgardistisch progressive Einstellung zur Musik. Nach ein paar Jam-Sessions waren Sie ein stark eingespieltes Team und beschlossen auch Blutsbrüderschsaft zu begehen.
Es dauerte nicht lange bis sie etliche Demo-Tapes aufgenommen hatten und ihre ersten Werke auch zur öffentlichen Vorführung herausgaben. Ein wichtiger Schritt zur psychoanalytischen Phase von Prey ist vor allem das Werk "Fuck The Fucking Fuck! Eh!", das sowohl in musikalischer als auch virtueller Richtung neue Maßstäbe gesetzt hat.
Doch nach einer künstlerischen Schaffenspause, wandte er sich einem Studium der Frequenzganganalyse und Regelkreissynthese zu. Während dieser intellektuellen Irrfahrt, die ihm vorher Fremd war, konnte er wichtige Erkenntnisse über das Spektrum der Musik sammeln und eignete in seinem Hauptfach "Dynamische Frequenzgangkompensation durch stellgrößenvariable Integrationsregler mit realem Filter" einem Master-Typischen Sitzschein an. Durch die fortschreitende Wissberierigkeit Prey's kam es, dass er während seiner Zeit auf der Akademie noch ein wenig Zeit für die künstlerisch freie Musik fand.
Im Jahre Neun nach Zweitausend konnte er sich durch sein konzeptionelles Verständnis an sein nächstes Projekt wagen, einem Video zu einem Track von Stöpsl. Durch die neue Unabhängigkeit Hearted Mother's kam es aufgrund finanzieller Diskrepanzen zu dem definitiven Entschluss nur ein Video zu drehen, somit folgten nächtelange Diskussionen der Bandmitglieder zur Auswahl eines äquivalenten Songs. Nach Zuhilfenahme von willkürlichen Passantenbefragungen in Innenstädten, Twitter- Umfragen und diversen Hetzeinträgen in zahlreichen Musikblogs und -foren, die zu keinem produktiven Ergebnis führten, einigte man sich einfach auf das atmosphärischste Stück und zugleich dem Geheimnisvollsten: "Avalon Penetration". Eigentlich lag es mehr daran, dass es der letzte Tiel auf dem Album war, aber dies wurde vor Presse erst einmal verschwiegen.
Wie so üblich in einer Band mit manigfaltig gestreuten Meinungen, kam es auch zu differenzen in der groben Struktur des Videos, doch Prey ließ sich dabei von niemanden beeinflussen und bürgte für das Video alleine. Entstanden ist ein Zusammenschnitt aus dem Klassiker "Evil Brain From Outer Space", einem Sci-Fi-Klassiker aus dem Jahre 1964. Die Idee des Films, ein Erdbewohner, gesteuert über sein Gehirn von Ausserirdischen beschreibt so ungefähr die gesamte Geschichte der Welt sowie im einzelnen die von Prey und Hearted Mother.