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Arty McLloyd
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James-Arthur Lloyd-McDonald (alias Arty McLloyd) wurde am 27.10.1972 in Builth
Wells in Wales als Sohn eines Treckerfahrers geboren und verbrachte seine
Kindheit
meist in einem Kuhstall. Geboren wurde er als James Lloyd.
Er lebte in einem Vorort von Chester (in der britischen Grafschaft Cheshire)
und in ärmlichsten Verhältnissen bei einer Pflegefamilie. Seine Adoptiveltern
mochten
ihn nicht, deshalb musste er im Kuhstall aufwachsen. Sein Pflegevater wollte,
dass er den Namen Arthur McDonald bekommt, aber ein
richterlicher Beschluss beschloss, dass er beide Namen zu tragen hat, also:
James-Arthur Lloyd-McDonald. Da seine richtige Familie aus Wales
kommt, wird der Name Lloyd wie Kleut ausgesprochen.
Sein Interesse für Musik wurde geweckt, als er zum 12 Geburtstag ein Banjo
bekommen hatte. Er hatte in seiner Kindheit nie Musik gehört. Das
erklärt wohl auch sein eigenständigen Stil. Das ertse Mal als er Musik gehört
hatte, kam Loretta Lynn im Radio und ab da an hasste er Musik. Sein
Kindheitsleben war geprägt durch harte Arbeit. In der Schule hatte er keine
Probleme, außer in Musik und Kunst. Seine Lehrer
erkannten seinen Stil nicht,
so wie es bei vielen Künstlern gewesen ist.
1992 ging er zur Royal Navy als Petty Officer. Dort kam er in Verbindung mit
Marschmusik und anderer Unterhaltungsmusik. Aber erst als er King Crimson, die
späten
Talk Talk und Pink Floyd kennenlernte, lernte er Musik zu schätzen und
studierte autodidaktisch die Geschichte der progressiven, psychedelischen und
experimentellen
Sounds. Im Jahre 2000 wurde er Reservist und ging nach Deutschland, um eine
neue
Existenz zu schaffen. Dort lernte er deutsche Prog- und Elektromusik kennen,
besonders haben ihn die Bands wie Stern-Combo Meissen, Kraftwerk und Frumpy
interessiert.
Noch im selben Jahr traf er Prey
Loot und sie schlossen Blutsbrüderschaft. Sie musizierten zusammen
als Straßenmusiker auf Eimern und alten Kontrabässen. Durch Prey Loot lernte
Arty McLloyd die Soundperfektionisten des New Artrock zu schätzen. Bands wie
Nine Inch Nails,
Tool und Smashing Pumpkins wurden seine Lieblingsbands. Nun spielten sie
zeitgemäßere und experimentellere Musik und bald hatten sie soviel Geld, dass
sie sich echte Instrumente kaufen konnten.
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Arty's erste Versuche in der digtialen Kunstwelt |
Dann traf er andere Leute, wie z.B.
Lenny Johnson, der aus einer Schaustellerfamilie kam, auf dem Jahrmarkt
und Yurolf Cucumba,
der Lastwagenfahrer eines hiesigen
Fuhrunternehmens ist und gründeten 2003
Hearted Mother.
2008 wurde er wieder in die Royal Navy eingezogen. Dort verrichtet er noch heute
seinen Dienst und versucht sich hochzuarbeiten. Nebenbei gelingt es ihm einige
Videos zu drehen (unter anderem zu Sheep & Lamb und zu Puscifers Momma Sed). Diese
Werke sind zwar anfangs weniger bekannt dafür eine neue Richtung einzuschlagen wie
er es mit seiner Musik tat, aber so ist er sich sicher, dass er kein Virtual-Artist
ist. Dies kann man auch anhand seiner "Bilder" erkennen, die nicht einmal ein dilettantisches
Talent aufweisen, sondern eher ein primitives zusammenstellen von "Dingen".
Als Arty 2009 seine musikalischen Tätigkeiten aufnahm, vermochte er nicht einmal zu ahnen, was
ihn diesmal leiten würde. Nachdem seine Aufnahmen der beiden ".EXE" EP abgeschlossen waren, die
komplett durchstrukturiert und am Rechner minuziös durchkomponiert wurden, legte er seine neuesten
Ideen aus der Schublade. "Es ist Zeit für ein Stöpsl." sagte er, und somit stand auch gleich der
neue Titel für das Album fest: "Stöpsl". Für diesen Longplayer legte er sich allerdings nur eine
grobe Skizze zurecht, was den Einfluss der anderen Mitglieder einen großen Freiraum hinterließ.
Doch sofort nach dem Release sollte es einen weiteren Umbruch bei Arty geben. Nachdem er ein Konzert
der Sludge-Metaller 1515 besuchte, und sich vorher Backstage mit dem Gitarristen einen philosophischen
Disput lieferte, war er danach wie umgekrempelt. Sofort setzte er alle Hebel in Bewegung das nächste
Hearted Mother Album ins Leben zu rufen. So erschienen die ersten Demos zu "Himmelfahrtskommando".
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